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Entwicklung von Cross-Device Systemen

Unsere Arbeitsgruppe arbeitet an der Entwicklung von Methoden und Technologien zur modellgetriebenen Entwicklung von Cross-Device Systemen. Darüber hinaus erforschen wir Möglichkeiten zur Integration von existierenden Anwendungen in Cross-Device Systeme.

Teilnehmer: Dennis Wolters, Christian Gerth, Gregor Engels

Kontaktperson: Dennis Wolters

Beschreibung:

In der Vergangenheit genügte es in der Regel, wenn Softwaresysteme zur Interaktion mit dem Endnutzer eine einzelne Art von Endgerät unterstützten, z.B. Desktop Computer. In den letzten Jahren haben sich neben dem Desktop Computer aber auch eine ganze Reihe anderer Arten von Geräten wie Smartphones oder Tablets etabliert. Dies hat zu einer Änderung in der Softwareentwicklung geführt: Softwaresystemen müssen so ausgelegt sein, dass sie verschiedene Arten von Endgeräten unterstützen. Zudem führt die Verfügbarkeit verschiedenartiger Geräte dazu, dass Endnutzer geräteübergreifend arbeiten, um die individuellen Vorteile der einzelnen Geräte zu nutzen.

Systeme, die aus einer oder mehreren Anwendungen bestehen und nativ das geräteübergreifende Arbeiten erlauben, werden Cross-Device Systeme genannt. Bei der Entwicklung solcher Systeme müssen die verschiedenen Arten von unterstützten Geräten und insbesondere deren Unterschiede im Sinne von funktionalen und nicht-funktionalen Aspekten berücksichtigt werden. Funktionale Aspekte umfassen dabei die Hard-/Software der Geräte und zu den nicht-funktionale Aspekten zählen beispielsweise Mobilität oder Eigentürmer. Während immer mehr Werkzeuge und Technologien bereitgestellt werden, um die Implementation von Cross-Device Systeme zu erleichtern, so mangelt es noch an Lösungen diese Systeme entsprechend ihrer Besonderheiten geeignet zu modellieren. Wir erforschen daher Möglichkeiten bestehende Modellierungsansätze wie etwa verschiedene Arten von UML-Diagrammen derart anzupassen, dass diese sinnvoll zur Modellierung von Cross-Device Systemen eingesetzt werden können.

Des Weiteren erforschen wir Möglichkeiten zur geräteübergreifenden Anwendungsintegration. Dies bedeutet, dass Cross-Device Systemen nicht von Grund auf neu entwickelt werden, stattdessen sollen bestehende Anwendungen in diese eingebunden werden.

Die Universität der Informationsgesellschaft