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Foto: Judith Kraft

Projektgruppe Sensornetze und mobile Roboter

Als Anwendungsdomäne wird das Szenario „Haltet den Dieb” vorgeschlagen. Es gilt, Laborräume auf Eindringlinge zu überwachen: Ein drahtloses Sensornetz besteht zunächst aus stationären Sensoren. Es sammelt Daten über die Umwelt (Bewegungsdaten, Videobilder, ...), wertet sie aus und überträgt sie nach Bedarf. Die Sensoren sollen zunächst untereinander Informationen austauschen. Detektiert nun ein Sensor eine verdächtige Bewegung, sendet er diese Information an den maschinellen Wachmann (ein mobiler Roboter im autonomen Betrieb). Ausgestattet mit einem Stereokamerakopf, kann dieser sich einen visuellen Eindruck vom Geschehen machen und bei Bedarf den menschlichen Wachmann in der Warte informieren. Dieser kann sich mittels Datenbrille und weiterer Hilfsmittel unmittelbar ein Bild vom Geschehen machen, ohne vor Ort sein zu müssen.

Die Teilnehmenden dieser Projektgruppe können zwischen unterschiedlichen Teilaspekten (Software- und Hardwareentwicklung) ihren Schwerpunkt auswählen. Die einzelnen Aufgabengebiete werden in den Vorbesprechungen vorgestellt. Termin siehe oben.

Die Universität der Informationsgesellschaft