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Studierende auf der Lernfläche des Instituts für Informatik, Foto: Universität Paderborn, Fotografin: Judith Kraft
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Studierende auf der Lernfläche des Instituts für Informatik, Foto: Universität Paderborn, Fotografin: Judith Kraft

Netzwerkzugang, Login Probleme & Backup

Netzzugang für private Rechner
Einstellungen für die grünen Dosen.
DHCP-Einstellungen für die Nutzung der grünen Dosen.

Wie kann ich meinen privaten Rechner / Notebook an das Uni-Netzwerk anschliessen?

I. Nutzung unseres Wireless Lan-Netzwerkes

  • Zum einen können Sie das WLAN des IMT benutzen. Informationen dazu finden Sie hier
  • Beachten Sie, dass das WLAN vom IMT betrieben wird und bei entsprechenden Problemen Ansprechpartner ist.

II. Nutzung der öffentlich freigegebenen Netzwerkanschlüsse (grüne Dosen)

  • Alternativ können sie Ihren Rechner an eine der grünen Netzwerkdosen anschließen.
  • Der anzuschliessende Rechner muss seine IP Adresse und DNS-Einträge per DHCP beziehen um einen Zugang zum Subnetz zu ermöglichen
  • Dazu muss man unter Windows unter den Eigenschaften der Netzwerkverbindung 
    folgende Einstellungen vornehmen
  • Standardmäßig sind diese Einstellungen unter Windows schon vorhanden, nur wenn man vorher Änderungen vorgenommen hat, sind diese Einstellungen zu berücksichtigen

Wo finde ich grüne Dosen?

  • Campus:
    Im Poolraum E1.316
  • Fürstenallee:
    Auf den Arbeitsinseln auf F1.520 , F1.540, F2.520 (Windows-Pool), F2.540 sowie im Kao-Pool befinden sich Netzanschlussleisten. Zum Teil wird hier ein Netzwerkkabel benötigt.
  • Ansonsten ist es NICHT gestattet, eigene Rechner an unser Netz anzuschliessen.
    Alle anderen Netzwerkdosen dürfen nicht genutzt werden!

Wie kann ich auf das Internet und das Uni-Subnetz zugreifen?

  • Dazu muss man eine VPN-Verbindung herstellen
  • Eine genaue Anleitung zum Erstellen einer VPN-Verbindung finden Sie hier

Falls Probleme auftreten sollten, wenden Sie sich bitte an die Hostmaster der IRB

 

 

Login Probleme

Quota voll

Eine Ursache, dass man sich nicht mehr einloggen kann, ist eine überfüllte Quota. Jedem Benutzer stehen standartmäßig 1GB für sein Homeverzeichnis zur Verfügung. Sind diese voll, können keine weiteren Dateien gespeichert werden. Dies führt dann meist dazu, dass die graphischen Benutzeroberflächen (KDE/Gnome) keine temporären Dateien mehr anlegen können, die für den Betrieb notwendig sind.

Ein einloggen in der Konsole ist aber nach wie vor möglich. Drücken Sie Strg + Alt + F1 um in die Konsole zu wechseln. In ihrem Homeverzeichnis können sie "df -h $HOME" eintippen um Ihre verfügbare Quota und aktuell belegten Platz einzusehen. Mit "du -h -a -d 1" können Sie genauer herausfinden welche Dateien und welche Ordner wie viel Speicherplatz belegen. So können Sie große Dateien finden und diese gezielt löschen. Mithilfe von "cd <Verzeichnisname>" können Sie in ein Verzeichnis wechseln. Löschen können sie dann mit "rm <Datei>" beziehungsweise "rm -r <Verzeichnis>" wenn sie gleich einen ganzen Ordner löschen möchten.

Häufig sind die Browsercaches von Firefox oder Chrome die Ursache. Stellen Sie diese also am Besten so ein, dass die Caches nach dem Schließen gelöscht werden. Weiterhin gibt es bei Firefox die Datei urlclassifier3.sqlite, in der eine Datenbank zum Phising Schutz gespeichert wird. Diese wächst auch oft stark an. Um dem entgegen zu wirken können sie diese zum Beispiel in den /tmp Ordner verschieben und einen symbolischen Link dorthin anlegen. 

Ansonsten sind einzelne große Dateien, etwa ein Videomitschnitt einer Vorlesung im Download Verzeichnis nicht unüblich.

Vergessen Sie nicht, sich mit "logout" auszuloggen, bevor Sie mit Strg + Alt + F7 wieder zurück zur graphischen Benutzeroberfläche wechseln.

Sollten Sie mehr Speicherplatz benötigen, etwa weil Sie an einem größeren Projekt arbeiten, wenden Sie sich bitte an das IMT, da der Fileserver nicht von uns selbst betrieben wird.

Andere Ursachen

Neben erreichter Quota gibt es noch ein paar weitere Ursachen für fehlgeschlagene Logins:

  • Login wurde gesperrt
    • Falls wir festgestellt haben, dass von deinem Account aus unlautere Aktionen durchgeführt wurden haben wir deinen Account möglicherweise gesperrt. Um die Sache zu klären, kontaktiere uns.

  • Rechner hat kein Netz oder ist Defekt
    • Bitte den Gurus per Mail an irb-support[at]uni-paderborn.de Bescheid geben und auf einen anderen Rechner auweichen. Bitte nicht selbst versuchen, den Defekt zu reparieren.

  • Serverausfall
    • Falls der LDAP oder der Fileserver ausgefallen sind, ist ein Einloggen leider auf keinem Rechner möglich. In diesem Fall sind uns leider auch die Hände gebunden und wir müssen warten bis das IMT das Problem behoben hat.

  • Rechner ist reserviert
    • Gelegentlich werden Poolrechner für betstimme Benutzer reserviert, damit diese dort z.B. Simulationen laufen lassen können. Bitte weiche in diesem Fall auf einen anderen Rechner aus.
  • Desktopkonfiguration zerschossen
    • Hin- und wieder kommt es vor, dass die Configs der Desktops zerschossen sind. Je nach benutzem Desktop liegen diese z.B. in den Verzeichnissen .kde oder .gnome. Hier hilft es meistens diese Verzeichnisse einfach zu löschen (entweder über die Konsole, oder indem man sich zeitweise mit einem anderen Desktop anmeldet)

  • Noch kein Login
    • Zum Einloggen an unseren Rechnern brauchst Du ein Informatik-Login. Es ist nicht möglich, sich z.B. mit seinem Mathe-, IMT- oder sonstigem Login bei unseren Rechnern anzumelden. Lösung: Wenn du Informatik, Mathematik oder Medienwissenschaften studierst, kannst du ein Informatik-Login im Gururaum beantragen. Bevor wir jedoch deinen Antrag bearbeiten können, brauchst Du zwingend einen Login beim IMT, welchen Du im z.B. bei der IMT-Benutzerberatung in N5.216 benatragen kannst.

  • Passwort funktioniert nicht
    • In seltenen Fällen kann es sein, dass jede Anmeldung an unseren Rechnern fehlschlägt, obwohl sonst keine Probleme festzustellen sind. Hier hilft es manchmal sein Passwort in der IMT Benutzerverwaltung zu ändern. Es kann im Anschluss auch wieder auf das vorherige Passwort gesetzt werden. 

Falls alles nichts hilft, oder ihr bei diesen Schritten Hilfe braucht, wendet euch einfach an den diensthabenden Guru, oder per Mail an irb-support[at]uni-paderborn.de.

Ubuntu Integration mit NFS und LDAP

Falls Sie auf Ihrem selbst administrierten Ubuntu Rechner die Vorzüge unserer Installation nutzen möchten, ist dies eine kleine Anleitung dazu.Kern unserer Integration für Ubuntu ist sicherlich der Mount von /upb, welcher vom IMT betrieben wird. Leider ist für dies derzeit noch ein Patch erforderlich, welcher sich jedoch wie folgt installieren lässt:

/upb mount

Die folgenden Befehle müssen in einer Root-shell ausgeführt werden:

  1. apt-get install nfs-common curl
  2. apt-get build-dep nfs-utils
  3. apt-get source nfs-utils
  4. cd nfs-utils-*
  5. curl "http://git.linux-nfs.org/?p=steved/nfs-utils.git;a=patch;\
    h=a402f768db1dc6497cf7f592b33e142936897de2" | patch -p1
  6. cd ..
  7. apt-get source --compile nfs-utils
  8. dpkg -i nfs-common_*.deb
  9. sed "s/exec rpc\.gssd\\s*$/exec rpc.gssd -l -R CS.UNI-PADERBORN.DE/"\
    -i /etc/init/gssd.conf
  10. echo 'fs-nfs.uni-paderborn.de:/ifs/upb /upb nfs4 sec=krb5i 0 0' >> /etc/fstab
  11. mkdir /upb
  12. service gssd restart
  13. mount /upb

An dieser Stelle sollte /upb gemountet und vorhanden sein. Um jedoch auf seine eigenen Verzeichnisse zugreifen zu können, muss man sich auch mit seinem IMT-Account in Ubuntu anmelden.

Login per IMT-Account

Die folgenden Befehle sind erneut in einer Root-Shell auszuführen:

  1. apt-get install krb5-user
    Default Realm ist UNI-PADERBORN.DE
  2. Kopiere /etc/krb5.conf aus Anhang oder von einem Poolrechner
  3. Kopiere /etc/sssd/sssd.conf aus Anhang. Ersetze dabei <LDAPPASSWORT> durch ein Ldap-Passwort, welches beim IMT angefragt werden kann
  4. chmod 600 /etc/sssd/sssd.conf
  5. service sssd restart
  6. hostnamen überprüfen (fqdn (z.b. my-host.cs.upb.de) in /etc/hosts hinzufügen)
  7. Kopiere /etc/lightdm/lightdm.conf aus Anhang

Anhänge

Nutzung des Archiv-Servers der RWTH-Aachen

Die RWTH-Aachen betreibt für Hochschulen des Landes NRW einen Archivserver zur langfristigen Aufbewahrung auch großer Datenmengen.

Um die Nutzung des NRW-Archivservers zu ermöglichen, wurde auf dem Linux-Terminalserver x2go.cs.upb.de der Tivoli Storage Manager (TSM) installiert.

Einen Login auf dem Archiv-Server vorausgesetzt (gibt es beim IMT, Ansprechpartner ist Herr Odenbach), können hier Daten, die auf dem auf x2go gemounteten Isilon-Storage (Homeserver) abgelegt sind, gesichert werden.

Auf x2go kann über einen x2go-Client oder per ssh-Login (bei Bedarf mit x-forwarding, ssh -Y x2go.cs.upb.de) zugegriffen werden.

TSM kann dabei in 2 Varianten benutzt werden:

dsmj -server=archive -virtualnodename=[Login]

für den grafischen Client, oder für die Konsolen-Version

dsmc -server=archive -virtualnodename=[Login]

Weitere Informationen zum Archiv-Dienst finden Sie unter https://doc.itc.rwth-aachen.de/display/ARC/Home bzw. beim IMT unter https://hilfe.uni-paderborn.de/Datensicherung.

Mac OS X Integration mit Kerberos und LDAP

(getestet unter Mac OS X El Capitan 10.11.3)

Kerberos

Als erstes kopiert man sich die /etc/krb5.conf von einem unserer Poolrechner oder man nimmt die im Anhang befindliche Datei.

Danach kann man sich bereits mit dem Befehl

kinit {IMT-Login}@UNI-PADERBORN.DE

ein gültiges Kerberos-Ticket holen.

Browser

Der Kerberos-Login mit Safari funktioniert ohne Änderungen.

Für Firefox/Chrome siehe die Hilfe-Seiten des IMT.

SSH

In der /etc/ssh/ssh_config müssen folgende Parameter gesetzt sein für einen Kerberos-Login:

  • Protocol 2
  • GSSAPIAuthentication yes
  • GSSAPIDelegateCredentials yes

Automatisches Anfordern eines Tickets

Damit automatisch beim Login ein Kerberos-Ticket erstellt wird (Voraussetzung ist, dass Username und Passwort identisch zum IMT-Login sind) tauscht man folgende Dateien mit denen aus dem Anhang aus: 

/etc/pam.d/authorization 

/etc/pam.d/screensaver

Neustarten um die Änderungen zu aktivieren.

LDAP

Zuerst unter Einstellungen -> Benutzer & Gruppen die Anmeldeoptionen öffnen und dort "Anmeldefenster zeigt an:" auf "Name und Passwort" setzen.

Anschließend fügt man einen Netzwerkaccount-Server hinzu. Dazu auf "Bearbeiten…" und anschließend die "Verzeichnisdienste öffnen…"

Hier kann man  LDAPv3 bearbeiten und fügt den LDAP-Server des IMTs hinzu.

Parameter sind ldap.uni-paderborn.de, RFC2307 (ohne Veränderungen) und SSL aktivieren. Der Rest kann auf Standardeinstellungen bleiben.

Zurück bei den Verzeichnisdiensten fügt man im Suchpfad den LDAP-Server hinzu, damit dieser auch zur Authentifizierung genutzt wird.

Die Verbindung zum LDAP-Server besteht nun grundlegend und ein grüner Kreis sollte beim Netzwerkaccount-Server erscheinen. Zuletzt muss noch verhindert werden, dass CRAM-MD5 zur Authentisierung genutzt wird.

Dazu als root im Terminal folgenden Befehl ausführen:

/usr/libexec/PlistBuddy -c "add ':module options:ldap:Denied SASL Methods:' string CRAM-MD5" /Library/Preferences/OpenDirectory/Configurations/LDAPv3/{ldap.uni-paderborn.de}.plist

Hier darauf achten, dass man den Namen der plist-Datei dem Namen anpasst, mit dem man zuvor den LDAP-Server eingetragen hat.

Nach einem Neustart funktioniert der LDAP-Login.

Anhänge

Von zu Hause aus im Informatiknetz arbeiten

VPN

Sie können sich auch aus dem VPN des IMTs auf die Rechner verbinden. Nach dem Verbinden, bekommen Sie eine Universitäts-interne IP Adresse, welche Ihnen Zugang zu Diensten und Rechnern erlaubt, die nur von innerhalb des Uni-Netzes erreichbar sind. Informationen zum Aufbau einer VPN-Verbing finden Sie unter:

https://hilfe.uni-paderborn.de/VPN_einrichten

Zugriff auf das Home-Verzeichnis

Zugriff auf das Home-Verzeichnis

Um Dateien mit Ihrem Homeverzeichnis auszutauschen können Sie einen beliebigen Client benutzen, der SCP/SFTP unterstüzt. Verbinden Sie sich dazu einfach mit dem Server sshgate.cs.uni-paderborn.de und verwenden ihren IMT-Login.Sie können beispielsweise die Clienten WinSCP oder Filezilla verwenden.

Zugriff per Samba-Freigabe

Es ist auch möglich, per Samba-Freigabe auf das Home-Verzeichnis (oder andere Freigaben) zuzugreifen. 

Im Zuge der Migration auf den IMT-Netzwerkspeicher lautet der neue Freigabename für alle Benutzer:

\\fs-cifs.uni-paderborn.de\home

Unter dieser Freigabe befinden sich die unter anderem die Homeverzeichnisse für Windows und Linux. Weitere Informationen zur Ordnerstruktur finden sie im IMT-Hilfewiki.

Achtung: Zugriff auf das Home-Verzeichnis per Sambafreigabe ist nur vom Uni-Netz aus möglich, daher kann es nötig sein, zuerst eine VPN-Verbindung zum Uni-Netz herzustellen.

Linux:

Unter Linux können Samba-Freigaben als Root-Benutzer mit folgendem Befehl gemountet werden (Achtung: Slashes statt Backslashes im Freigabepfad!) :

mount -t cifs -o domain=ad,username=<Benutzername> //fs-cifs.uni-paderborn.de/home <Zielverzeichnis>

z.B. mount -t cifs -o domain=ad,username=mustermann //fs-cifs.uni-paderborn.de/home /mein/ziel/pfad

Bei diesem Befehl wird das Passwort interaktiv abgefragt. Das Homeverzeichnis ist anschließend unter dem Zielverzeichnis gemountet.

Um direkt das Linux-Homeverzeichnis zu mounten, kann auch direkt der komplette Pfad zum Linux-Home angegeben werden:

mount -t cifs -o domain=ad,username=<Benutzername> //fs-cifs.uni-paderborn.de/home/profiles/unix/cs <Zielverzeichnis>

Windows:

Unter Windows genügt es, den Freigabepfad im Explorer einzugeben. Dann wird der Benutzername und das Passwort abgefragt. Hierfür verwenden Sie die Daten ihres IMT-Accounts. Dabei ist dem Benutzernamen noch "AD\" bzw. "ad\" voranzustellen, also z.B. "AD\mustermann".

Um direkt zum Windows-Homeverzeichnis zu gelangen, kann auch der direkte Pfad dazu verwendet werden:

\\fs-cifs.uni-paderborn.de\home\profiles\win\imt.V2

Im Hilfe-Wiki des IMT befinden sich ausführlichere Schritt-für-Schritt-Anleitungen für Windows 7 und für Windows 8/10.

MacOS:

Eine gute Anleitung zum Einbinden von Home- oder Gruppenverzeichnissen unter MacOS befindet sich im Hilfe-Wiki des IMT.

WinSCP

Eine detaillierte Anleitung zu WinSCP wird vom IMT unter https://hilfe.uni-paderborn.de/Netzwerkspeicher-Zugriff_mit_WinSCP bereitgestellt,

Bitte beachten Sie dabei, dass in der Anleitung vom IMT als Server nfs-gate.uni-paderborn.de verwendet wird. Dieser muss durch sshgate.cs.uni-paderborn.de (ohne Bindestrich) ersetzt werden.

FileZilla

Der plattformunabhängige FTP/SFTP-Client FileZilla ist für Linux, Windows und MacOS verfügbar. Um eine Verbindung mit ihrem Home-Verzeichnis herzustellen, führen Sie die folgenden Schritte aus:

1. Wählen Sie den Menüpunkt Datei -> Server Manager.

2. Klicken Sie auf "Neuer Server" und geben Sie einen beliebigen Namen für die Verbindung ein (z.B. Uni Home).

3. Tragen Sie als Host: sshgate.cs.uni-paderborn.de (oder alternativ sshgate.cs.upb.de) ein.

4. Wählen Sie als Protokoll SFTP und als Verbindungsart: Normal.

5. Unter Benutzer und Passwort tragen Sie die Daten ihres IMT-Accounts ein. Anschließend sollten ihre Einstellungen wie folgt aussehen.

6. Mit Klick auf Connect werden die eingegebenen Daten gespeichert und eine Verbindung mit dem Server hergestellt. Auf der linken Seite sehen Sie dann ihre lokalen Verzeichnisse und auf der rechten Seite die Verzeichnisse in ihrem Uni-Home. Nun können Sie Dateien zwischen den beiden Fenstern austauschen.

Beim nächsten Verbinden kann die gespeicherte Verbindung im "Site Manager" direkt ausgewählt werden, ohne dass alle Daten neu eingegeben werden müssen.

Einstellungen für FileZilla
Ansicht von FileZilla
Entferntes Arbeiten mit Konsole

Es besteht die Möglichkeit, sich per SSH von außerhalb auf Linux-Rechnern der Universität einzuloggen. Dabei kann die Authentifizierung per Passwort oder per Kerberos-Ticket erfolgen.

Als Zugangsrechner benutzen Sie bitte unser SSH-Gateway mit dem Hostnamen sshgate.cs.uni-paderborn.de von welchem Sie sich mit folgendem Befehl zu anderen Rechnern weiterverbinden können:
ssh rechnername.cs.uni-paderborn.de
Sie können dann wie gewohnt mit der in Ihrem Profil eingetragenen Shell arbeiten.

Authentifizierung per Passwort

Die erste der beiden Alternativen um sich anzumelden ist die Passwortauthentifizierung. Nach dem Verbinden wird der Server einen Benutzernamen und ein Kennwort anfordern. Hier wird das IMT-Login benötigt. Diese Authentisierung ist nur auf dem SSH-Gateway zulässig.

Authentifizierung per Kerberos-Ticket

Alternativ können Sie sich auch mit einem Kerberos-Ticket anmelden. Dann braucht nicht jedes Mal das Passwort eingegeben zu werden. Weitere Informationen zum Einrichten von Kerberos finden Sie hier.

Linux und MacOS

 

Von einem Linuxrechner/Mac aus geben Sie in der Konsole folgenden Befehl ein:

ssh <imt-benutzername>@sshgate.cs.uni-paderborn.de

Kerberos

Hierbei müssen Sie sich ein Kerberos-Ticket für ihren Benutzer auf ihrem Rechner holen. Dies geschieht, sofern Sie die Kerberos-Tools installiert haben, mit dem Befehl

kinit -f benutzername@UNI-PADERBORN.DE

Das Kommando wird Sie nun nach Ihrem IMT-Passwort fragen und ein Kerberos-TGT-Ticket anfordern. Mit diesem Ticket können Sie sich nun ohne Passwort  auf den Rechnern der Informatik anmelden. Stellen Sie dafür sicher, dass Sie die Einträge

Host *.upb.de *.uni-paderborn.de sshgate

GSSAPIAuthentication yes

GSSAPIDelegateCredentials yes

in ihrer lokalen ssh-Konfiguration in ~/.ssh/config haben. Ebenso sollten Sie über eine /etc/krb5.conf verfügen oder diese von einem Rechner der Informatik kopieren.

Es kann Probleme geben, wenn sshgate (ohne Zahl) als Ziel verwendet wird. Hier hilft es meistens, eine 1, 3 oder 4 hinter sshgate einzufügen (z.B. sshgate3.cs.uni-paderborn.de). Damit wird man direkt auf die SSH-Server verbunden.

Außderdem kann es Probleme geben, wenn der Name zum Ziel abgekürzt wird (z.B. sshgate4 oder sshgate4.cs.upb.de). Daher am besten die volle Adresse verwenden.

Windows

Für Windows kann der Telnet-Client PuTTY verwendet werden. Als Hostname muss sshgate.cs.uni-paderborn.de eingetragen werden. Der Port ist standardgemäß 22. Nach dem Verbinden wird der Server einenBenutzernamen und ein Kennwort anfordern. Hier wird das IMT-Login benötigt.

Kerberos

Mit der aktuellsten Version von Kerberos for Windows sollte PuTTY problemlos laufen. Damit nicht bei jeder Verbindung der Benutzername eingegeben werden muss, empfiehlt es sich außerdem, unter Connection->Data im Feld "Auto-login username" den IMT-Usernamen einzutragen. Möglicherweise ist noch folgender Schritt nötig:

Unter "User-supplied GSSAPI library path" wird der Pfad zur gssapi32.dll von Kerberos (32-Bit) angegeben.

Optionale Einstellungen für PuTTY
Entferntes Arbeiten - Linux via x2go

Benutzung von Windows-Poolräumen

Von Poolräumen aus kann eine grafische Linux-Oberfläche mit Hilfe des X2Go-Clients genutzt werden.
Dadurch kann die Arbeit auf der grafischen Linux-Oberfläche erledigt werden, als ob man direkt vor einem Linux Computer säße. Sie können jederzeit vom X2Go-Client-Fenster (Linux-Oberfläche) auf andere Windows-Fenster umschalten und ihre Arbeit mit Windows fortsetzen.

Benutzung von eigenen Windows-PCs

Wenn Sie von ihrem Computer aus eine Verbindung zu einer grafischen Linux-Oberfläche herstellen wollen, dann müssen Sie zunächst den X2Go-Client für Windows auf ihrem Computer installieren. Wegen eines Fehlers in neueren Versionen funktionieren nur die Version 4.0.5.0 oder älter des X2Go-Client. Falls Sie diesen Dienst von zu Hause aus nutzen wollen ist eine VPN-Verbindung erforderlich. 

Einrichtung

Beim ersten Start des X2Go-Clients wird automatisch das Konfigurationsfenster angezeigt, der Dialog kann aber auch über Sitzung->Neue Sitzung manuell geöffnet werden.

Schritt 1:

  • Geben Sie in das Sitzungsname-Eingabefeld eine Bezeichnung für ihre Verbindung ein (zB.: uni-x2go).
  • Geben Sie in das Host-Eingabefeld x2go.cs.uni-paderborn.de ein.
  • Der Port muss standardmäßig auf 22 gesetzt werden.
  • Unter Sitzungsart kann außerdem der gewünschte Window-Manager (z.B. Gnome, KDE, ...) ausgewählt werden.

Schritt 2:

  • Unter Einstellungen können Sie (je nach Größe und Auflösung ihres Monitors) die X2Go-Fenstergröße nach ihrem Wunsch anpassen. Der Standardwert ist dabei 800x600. Sie können das X2Go-Fenster beispielsweise auch aufVollbild setzen.

Schritt 3:

  • Bestätigen Sie die gewählten Einstellungen mit OK.

Login

Das Login für X2Go-Client ist identisch mit dem IMT-Login.
Die X2Go-Clients auf den Windows-Poolrechnern sind bereits standardmäßig eingerichtet.
Nach dem Start des X2Go-Clients geben Sie ihren IMT-Benutzername und IMT-Kennwort ein und drücken auf die Schaltfläche Login.

Häufige Fehler

Wenn das Tastaturlayout nicht richtig funktioniert, muss evtl. in der ~/.bashrc im Unix-CS-Home die Sprachvariable LANG=de_DE.UTF-8 gesetzt werden.

Momentan werden die KDE5 (vorherige versionen funktionieren) und GNOME Desktopumgebungen nicht unterstützt, da sie Grafikbeschleunigung verwendet, die nicht mit X2GO kompatibel ist. Wir empfehlen stattdessen LDE, i3 oder XFCE auszuweichen.

Schritt 1
Entferntes Arbeiten - Windows VMs

Mitarbeiter, die einen Windows Desktop benötigen, können sich per Remote Desktop (im Startmenü unter Zubehör bei Windows oder mit dem Kommandozeilenbefehl xfreerdp unter Linux) zu einem virtuellen Windows Poolrechner verbinden.

Als Rechnername verwenden sie dazu vm-mit.cs.uni-paderborn.de und als Login ad\benutzername. Das Kennwort ist das IMT Kennwort für die AD Domäne.

Für Studierende stehen aus lizenzrechtlichen Gründen separate Windows-VMs zur Verfügung, die nur direkt von den Poolraum-Arbeitsplätzen aus erreichbar sind. Diese Rechner erreichen Sie über den Rechnernamen vm-pool.cs.uni-paderborn.de.

vm-mit/vm-pool verteilt die Logins auf mehrere Rechner, man weiß also nicht genau auf welchem man sich einloggt. Aus diesem Grund sollte man sich korrekt ausloggen wenn man fertig ist und nicht nur einfach die Verbindung trennen. Diese Rechner können automatisch rebooten und können automatisch die lokalen Profile-Kopien löschen. Jede Nacht ab 05:00 Uhr werden alle Rechner rebootet, damit sie ab dann wieder sauber laufen und keine hängenden Prozesse mehr vorhanden sind. Bitte berücksichtigen sie dies bei der Nutzung. 

Sollte schon jemand an der virtuellen Maschine angemeldet sein, so wird das beim Login angezeigt. Man kann dann den Anmeldeversuch abbrechen und einen neuen Versuch unternehmen, in der Hoffnung dass man zu einem freien Rechner geleitet wird. Bitte beachten Sie:  diese virtuellen Poolrechner laufen im Testbetrieb. Bitte verlassen sie sich nicht darauf, dass sie verfügbar sind.

Hinweis: Falls Sie unter Mac OS arbeiten, achten Sie bitte darauf, nicht die App "Remotedesktopverbindung" von Microsoft zu verwenden, da diese nicht mit Windows kompatibel ist. Installieren Sie bitte in diesem Fall die App "Microsoft Remote Desktop" in der aktuellsten Version, welche im Mac App Store verfügbar ist: https://itunes.apple.com/de/app/microsoft-remote-desktop/id715768417?mt=12

Die Universität der Informationsgesellschaft