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Bachelorarbeiten von Aron Diekmann und Rudi Wolf 2018

Visualisierung prozessrelevanter Daten im Projekt Management

kumulierten Auftragsstati aller Aufträge eines bestimmten Projektes (hier: IT_SHOP_VW_AUDI) der ausgewählten Monate (hier: August und September 2004).

Studienarbeit von Steffen Wehner

Aufgabenstellung

In dieser Studienarbeit sollen Visualisierungen der in den verwendeten Verfahren anfallenden prozessrelevanten Daten in einer aussagekräftigen und wirksamen Darstellung für das Projekt Management und die Projektleiter erstellt werden. Am Anfang steht die wissenschaftliche Aufbereitung eines Visualisierungsvorgangs mit seinen relevanten Komponenten, den entsprechenden Operationen (z.B. Mapping von Daten auf Bilder) und den Qualitätskriterien (Expressivität und Ausdruckskraft). Im zweiten Schritt werden die für dieses Projekt relevanten Zielsetzungen, Daten und Mappingstrategien methodisch beschrieben. Hieran schließt sich die Umsetzung der vorher erstellten Konzepte an.

Theoretischer Hintergrund

Visualisierung stellt den Prozess zur Erzeugung bildhafter Darstellungen dar. In ihnen werden Fakten und Informationen dargestellt. Die Visualisierung hilft komplexe Zusammenhänge verständlich zu repräsentieren.

Bei der Visualisierung macht man sich die strukturerkennenden Prozesse des menschlichen visuellen Wahrnehmungssystems zu Nutze. Bei der Erstellung von Visualisierungen müssen die individuellen Vorlieben und Eigenschaften des Nutzers beachtet werden. Nur so können die Eigenschaften der Daten geeignet auf die visuellen Attribute abgebildet und ein anwendergerechtes und ausdrucksstarkes Bild erzeugt werden. Zu den wichtigen Betrachtereigenschaften gehört zum Beispiel die Farbfehlsichtigkeit.

Mapping

Die allgemeinste Form Informationen grafisch zu präsentieren ist ein Diagramm. Mit Hilfe grafischer Elemente (Punkt, Linie) in Verbindung mit anderen Darstellungsattributen (Farbe, Textur) werden die Informationen in den Diagrammen dargestellt.

Das Mapping stellt das Bindeglied zwischen den Daten (Datenmodell) und dem entstehenden Bild dar. In diesem Prozess wird das Datenmodell auf eine Bildfläche abgebildet. Hier fließen nun die Benutzereigenschaften mit in die Erstellung der Visualisierung. Die hieraus generierten Bilder müssen zwei wichtigen Anforderungen genügen. Zum Einen ist dies die Expressivität oder auch Ausdruckskraft und zum Anderen die Effektivität.

Die Anforderung der "Expressivität" besagt, dass die gewünschten Daten möglichst so dargestellt werden sollen, wie sie wirklich sind. Dies bedeutet, der Grad der Datenverfälschung soll möglichst klein sein. Weiterhin dürfen nur die Informationen angezeigt werden, die auch in der Datenmenge wieder zu finden sind.

Die Kriterium der "Effektivität" beantwortet die Frage nach der Visualisierung, die die Daten am besten präsentiert. Innerhalb dieser Anforderung wird darauf geachtet, ob die Fähigkeiten und Eigenschaften des Nutzers optimal ausgenutzt werden.

Für weitere Informationen bitte E-Mail an wehner.steffen(at)arcor(dot)de.

Die Universität der Informationsgesellschaft