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Bachelorarbeiten von Aron Diekmann und Rudi Wolf 2018

Echtzeitfähiges Rendering von Geodaten zu interaktiven 3D Kartenmodellen durch Game Engines

Bachelorarbeit von Nicole Tresser

Betreuung: Atos und Sabrina Heppner M.Sc.

Abbildung 1: 3D-modelliertes Terrain

Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) bekommen in unserem Leben und unserer Gesellschaft einen immer höheren Stellenwert. 

Die Erweiterung der Realität um virtuelle Elemente und Komponenten bzw. komplett virtuelle Welten wurde zunächst für die Spielindustrie entdeckt, welche die technischen Neuerungen vorantreibt.
Mit Brillen wie der Oculus Rift (VR) oder der HoloLens (AR) sind VR- oder AR-Spiele bereits verfügbar.
Aber vor allem für die HoloLens sieht Microsoft selbst noch andere Anwendungsgebiete.
So sollen mit der HoloLens neue Wege der Kommunikation und Zusammenarbeit ermöglicht werden, aber auch in der Produktentwicklung sollen virtuelle 3D-Modelle gezeigt und bearbeitet werden können.
Die Planung bei Bauvorhaben oder auch die Lagebesprechung von Rettungskräften bei größeren Einsätzen kann ebenfalls mit virtuellen Modellen, die auch die Landschaft und Umwelt beschreiben, unterstützt werden.
Für solche Anwendungen ist es wichtig, 3D-Modelle der Landschaft zu haben, in denen neben dem Gelände auch weitere natürliche Objekte (wie Bäume oder Flüsse), Gebäude und Verkehrswege enthalten sind.

Mit modernen Game Engines werden heutzutage hochkomplexe Anwendungen mit großen Landschaften erstellt.
Daher sollte es mit Game Engines möglich sein, auch 3D-Modelle der realen Umwelt zu erstellen und anzuzeigen.
Ziel dieser Arbeit ist es daher, die Möglichkeiten der Erstellung von 3D-Modellen mithilfe einer Game Engine zu evaluieren.
Dafür wurden zunächst Daten gesucht und evaluiert, die für 3D-Modelle verwendet werden können.
Außerdem wurden drei Game Engines daraufhin untersucht, ob sie für den genannten Ansatz nutzbar sind.
Letztendlich wird eine prototypische Umsetzung mit einer der Game Engines konzipiert und realisiert, die die Machbarkeit zeigt. 

Die Universität der Informationsgesellschaft