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Books and Chapters


Open list in Research Information System

2016

ReconOS

A. Agne, M. Platzner, C. Plessl, M. Happe, E. Lübbers, in: FPGAs for Software Programmers, Springer International Publishing, 2016, pp. 227-244

DOI

Self-aware Compute Nodes

A. Agne, M. Happe, A. Lösch, C. Plessl, M. Platzner, in: Self-aware Computing Systems, Springer International Publishing, 2016, pp. 145-165

DOI
Abstract

Many modern compute nodes are heterogeneous multi-cores that integrate several CPU cores with fixed function or reconfigurable hardware cores. Such systems need to adapt task scheduling and mapping to optimise for performance and energy under varying workloads and, increasingly important, for thermal and fault management and are thus relevant targets for self-aware computing. In this chapter, we take up the generic reference architecture for designing self-aware and self-expressive computing systems and refine it for heterogeneous multi-cores. We present ReconOS, an architecture, programming model and execution environment for heterogeneous multi-cores, and show how the components of the reference architecture can be implemented on top of ReconOS. In particular, the unique feature of dynamic partial reconfiguration supports self-expression through starting and terminating reconfigurable hardware cores. We detail a case study that runs two applications on an architecture with one CPU and 12 reconfigurable hardware cores and present self-expression strategies for adapting under performance, temperature and even conflicting constraints. The case study demonstrates that the reference architecture as a model for self-aware computing is highly useful as it allows us to structure and simplify the design process, which will be essential for designing complex future compute nodes. Furthermore, ReconOS is used as a base technology for flexible protocol stacks in Chapter 10, an approach for self-aware computing at the networking level.


2014

Verschiebungen an der Grenze zwischen Hardware und Software

M. Platzner, C. Plessl, in: Logiken strukturbildender Prozesse: Automatismen, Wilhelm Fink, 2014, pp. 123-144

Abstract

Im Bereich der Computersysteme ist die Festlegung der Grenze zwischen Hardware und Software eine zentrale Problemstellung. Diese Grenze hat in den letzten Jahrzehnten nicht nur die Entwicklung von Computersystemen bestimmt, sondern auch die Strukturierung der Ausbildung in den Computerwissenschaften beeinflusst und sogar zur Entstehung von neuen Forschungsrichtungen gef{\"u}hrt. In diesem Beitrag besch{\"a}ftigen wir uns mit Verschiebungen an der Grenze zwischen Hardware und Software und diskutieren insgesamt drei qualitativ unterschiedliche Formen solcher Verschiebungen. Wir beginnen mit der Entwicklung von Computersystemen im letzten Jahrhundert und der Entstehung dieser Grenze, die Hardware und Software erst als eigenst{\"a}ndige Produkte differenziert. Dann widmen wir uns der Frage, welche Funktionen in einem Computersystem besser in Hardware und welche besser in Software realisiert werden sollten, eine Fragestellung die zu Beginn der 90er-Jahre zur Bildung einer eigenen Forschungsrichtung, dem sogenannten Hardware/Software Co-design, gef{\"u}hrt hat. Im Hardware/Software Co-design findet eine Verschiebung von Funktionen an der Grenze zwischen Hardware und Software w{\"a}hrend der Entwicklung eines Produktes statt, um Produkteigenschaften zu optimieren. Im fertig entwickelten und eingesetzten Produkt hingegen k{\"o}nnen wir dann eine feste Grenze zwischen Hardware und Software beobachten. Im dritten Teil dieses Beitrags stellen wir mit selbst-adaptiven Systemen eine hochaktuelle Forschungsrichtung vor. In unserem Kontext bedeutet Selbstadaption, dass ein System Verschiebungen von Funktionen an der Grenze zwischen Hardware und Software autonom w{\"a}hrend der Betriebszeit vornimmt. Solche Systeme beruhen auf rekonfigurierbarer Hardware, einer relativ neuen Technologie mit der die Hardware eines Computers w{\"a}hrend der Laufzeit ver{\"a}ndert werden kann. Diese Technologie f{\"u}hrt zu einer durchl{\"a}ssigen Grenze zwischen Hardware und Software bzw. l{\"o}st sie die herk{\"o}mmliche Vorstellung einer festen Hardware und einer flexiblen Software damit auf.


2011

Hardware Virtualization on Dynamically Reconfigurable Embedded Processors

C. Plessl, M. Platzner, in: Reconfigurable Embedded Control Systems: Applications for Flexibility and Agility, IGI Global, 2011

DOI

2010

Proc. Int. Conf. on Engineering of Reconfigurable Systems and Algorithms (ERSA)

T.P. Plaks, D. Andrews, R. DeMara, H. Lam, J. Lee, C. Plessl, G. Stitt, CSREA Press, 2010


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The University for the Information Society