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Abgeschlossene Bachelorarbeiten

A Bidirectional Transformation between EMF Models and Typed Graphs

Aufgabenbereich: Dynamic Meta Modeling

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Thomas Rheker

Beschreibung:

Vorkenntnisse:

Kontakt: Christian Soltenborn

Anhang: Bachelor_Thesis_Thomas_Rheker.pdf

A Visual Editor for Semantics Specifications Using the Eclipse Graphical Modeling Framework

Aufgabenbereich: Dynamic Meta Modeling

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Malte Röhs

Beschreibung: Dynamic Meta Modeling (DMM, siehe auch hier) ist eine von unserer Arbeitsgruppe entwickelte Technik zur formalen Spezifikation des Verhaltens von visuellen Sprachen (z.B. UML Aktivitäten). Auf Basis einer solchen DMM-Spezifikation (z.B. von UML Aktivitätendiagrammen) sowie eines Modells (z.B. eines Aktivitätendiagramms) lässt sich ein Transitionssystem berechnen, das das Verhalten des Modells beschreibt. Dieses Transitionssystem kann dann analysiert werden. Die Erstellung von DMM-Spezifikationen erfolgt zurzeit noch mit einem generischen Tool (EMF Tree Editor) und ist deshalb nicht sehr komfortabel. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit soll deshalb ein GMF-basierter visueller Editor für DMM-Spezifikationen entwickelt werden. Aufgabe: Konzeption und Implementierung eines visuellen Editors für DMM-Spezifikationen auf Basis des Eclipse-Frameworks GMF. Dokumentieren der Ergebnis

Vorkenntnisse: Solide Java- und UML-Kenntnisse. Vorteilhaft sind Kenntnisse in den Eclipse-Frameworks EMF und GMF.

Kontakt: Christian Soltenborn

Anhang: Bachelor_Thesis_Malte_Röhs.pdf

Ableitung und Wiederverwendung von Performance-Metriken

Aufgabenbereich: Performance-Analyse

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Jens Janiuk

Beschreibung:  

Im Rahmen eines Promotionsvorhabens ist kürzlich eine Methode zu Ableitung von Performance-Metriken entwickelt worden. Die Methode basiert auf einem Modell der Struktur des Programms (siehe Bild links), aus dem die Performance-Metriken abgleitet werden.

In dieser Bachelorarbeit soll diese Methode auf ein Java Open-Source-Programm angewendet werden. Die gefundenen Performance-Metriken sollen in eine Form gebracht werden, die sich für die Wiederverwendung eignet. Dafür können beispielsweise die Techniken der Abstraktion, Parametrisierung oder Meta-Modellierung zum Einsatz kommen. So wird ein Katalog von wiederverwendbaren Metriken erstellt.

 

Aufgaben:

  • Analyse des Programms und erstellen des Strukturmodells 
    • Anwenden der kürzlich entwickelten Methode (s. S. 22-31 des Tagungsbands des Workshops SQMB 2010
    •  Darstellung der Schwierigkeiten bei der Anwendung der Methode ggf. Ausarbeiten von Verbesserungsvorschlägen 
  • Ableiten von Performance-Metriken aus dem Modell
  • Erstellen einer Schablone für Performance-Metriken im Hinblick auf Wiederverwendung 
  • Erstellen eines Katalogs von Performance-Metriken anhand eines Beispielprogramms

 

Vorkenntnisse:

Kontakt: Frank Brüseke

Anhang: Ausschreibung-2010-03-06_Anwendung_von_PerArMos.pdf

Aggregation und Visualisierung von Umsatzaussagen anhand geltender Gestaltgesetze

Aufgabenbereich: Computergraphik, Informationsverarbeitung

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Hendrik Torunsky

Beschreibung:

 

Motivation. In einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt wird aktuell an der automatischen Erkennung und Verarbeitung deutschsprachiger Aussagen über die Umsätze von Firmen und Branchen aus textuellen Dokumenten gearbeitet. Nach Anwendung dieser Verfahren liegen Aussage im besten Fall pro Aussage das Thema und Verfasser sowie die zugehörigen Geld- und Zeitaussagen in normalisierter Form vollständig vor. Diese Informationen können dann aggregiert und geeignet nachverarbeitet werden, etwa in Form einer Visualisierung als Diagramm. 

Aufgabenstellung. Ziel der Arbeit ist es, im Umfeld des Projekts eine angemessene 3D-Visualisierung für die Darstellung der normalisierten Daten zu konzipieren und sie in einem Java-OpenGL-Tool zu implementieren. Dafür müssen die zur Verfügung stehenden, und zum Teil unvollständigen Infor-mationen geeignet aggregiert werden.

Das Tool soll sinnvolle Anzeige- und Datei-Funktionen (wie das Speichern von Bildern) unterstüt-zen. Eine Einbindung des Tools in einen Web-Service wäre vorstellbar, ist aber nicht zwingend notwendig. Die Abbildung illustriert exemplarisch die Aufgabenstellung.

 

 

 

Vorkenntnisse: Kenntnisse in Java OpenGL (etwa durch die Vorlesung Computergraphik 1)

Kontakt: Dipl.-Inf. Henning Wachsmuth

Anhang: Bild_Visu.png

Analyse der Zusammenhänge zwischen den Entwicklungsprozessen, Testprozessen und Qualitätszielen anhand ausgewählter Beispiele

Aufgabenbereich: Testprozesse und Vorgehensmodelle

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Markus Mäsker

Beschreibung:

Motivation

Softwarebasierte Systeme sind ein wichtiger Bestandteil der heutigen Informationsgesellschaft. Die Qualität dieser Software ist in vielen Bereichen der entscheidende Wettbewerbsvorteil. Dabei steigen ständig die Anforderungen an die Softwarequalität. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, kommen konstruktive und analytische Qualitätssicherungsmethoden zum Einsatz. Für die konstruktive Qualitätssicherung wurden in den neunziger Jahren Entwicklungsprozesse entworfen und standardisiert. Im Allgemeinen folgen auf mehrere Planungsphasen die Implementierung und die Testphase. Das Testen stellt eine analytische  Qualitätssicherung dar. Für eine bessere Erreichbarkeit der in einem Qualitätsmodell definierten Qualitätsziele wurde in den heute gängigen Vorgehensmodellen die, an die Implementierung anschließende Testphase durch einen entwicklungsbegleitenden
Testprozess ersetzt. Damit stellt sich die Frage, ob ein gewähltes Vorgehensmodell und der entwicklungsbegleitende Testprozess ohne Weiteres miteinander kombinierbar sind und wie die definierten Qualitätsziele in das Entwicklungsprozess und den entwicklungsbegleitenden Testprozess einbezogen werden können.


Aufgabenstellung

Im Rahmen dieser Arbeit soll der Zusammenhang von Qualitätszielen zu den Entwicklungsprozessen und den Testprozessen exemplarisch dargestellt werden. Als Qualitätsziele sollen die Qualitätsmerkmale nach dem ISO 9126-Standard betrachtet und als Testprozess der fundamentale Testprozess des ISTQB analysiert werden. Als Vorgehensmodelle sollen Scrum und der Rational Unified Process in Hinsicht auf ihre Vorgehensweise und Vorgaben für die Testplanung, Teststeuerung und Testdurchführung sowie die Rolle des Qualitätsmodells herausgearbeitet werden. Dabei soll untersucht werden, inwiefern der ISTQB Testprozess im jeweiligen Vorgehensmodell umgesetzt wird bzw. welche Techniken und Praktiken in der Umsetzung angewandt werden können bzw. ergänzt werden müssen. Die Kompatibilität soll dabei anhand von selbstgewählten Vergleichskriterien dargestellt und diskutiert werden.

 

Vorkenntnisse:

Kontakt: Dipl.-Inf. Silke Geisen, Yavuz Sancar

Anhang: noch kein Anhang

Analyse und Erweiterung eines Testprozessbewertungsmodells zur Nutzung projektspezifischen Testprozessen

Aufgabenbereich: Testmanagement

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Claudia Schumacher

Beschreibung:

 

Aus der heutigen Zeit ist Software nicht mehr wegzudenken. Sie ist soweit verbreitet wie nie zuvor. Dabei ist es wichtig, dass die Software möglichst fehlerfrei funktioniert, um Folgekosten zu vermeiden. Der Testprozess als eigenständiger Prozess innerhalb des Softwareentwicklungsprozesses hat die Aufgabe möglichst viele Fehler vor der Auslieferung zu finden und das Vertrauen in die Software zu steigern. Er wird üblicherweise durch aufeinander aufbauende Teststufen realisiert. Ein ausgereifter Testprozess ist mittlerweile fester Bestandteil eines jeden qualitativen Softwareentwicklungsprozesses.

In der Praxis kann ein nicht reifer Testprozess sehr kosten- und zeitaufwendig sein. Aus diesem Grund ist es wichtig die Reife des Testprozesses zu bewerten, um notfalls gezielte  Verbesserungsmaßnahmen einleiten zu können. Um die Qualität des Softwareentwicklungsprozesses quantifizieren und vergleichen zu können, gibt es entsprechenden Modelle wie zum Beispiel das Capability Maturity Model Integration, kurz CMMI, oder das ISO/IEC 15504. Diese definieren Eigenschaften und Kriterien mit Hilfe derer der Softwareentwicklungsprozess im Einzelnen bewerten werden kann. Der Testprozess wird dabei zwar mit einbezogen, doch erhält er nur geringe
Aufmerksamkeit unter der Menge an Prozessen, die für die Softwareentwicklung nötig sind. Zu diesem Zweck existieren weitere Modelle die sich ausschließlich dem Testprozess widmen und somit sehr detailliert auf diesen eingehen können. Damit sind diese Modelle für die qualitative Beurteilung des Testprozesses eher geeignet. Ein in der Praxis häufig verwendetes Beispiel ist das Modell von Sogeti: Test Process Improvement. Auch zum Bewerten des fertigen Softwareprodukts existieren Modelle, eines davon ist die international anerkannte ISO-Norm 9126 der International Organisation for Standardization[SOG]. Diese definiert sechs Faktoren als Qualitätsmerkmale für Software. Welches Qualitätsniveau das Softwareprodukt aufweisen soll wird während der Planung
festgelegt und dann durch entsprechende Softwaretests geprüft. Dabei können sich die Qualitätsmerkmale negativ oder positiv beeinflussen sollten deswegen für jedes Softwareprodukt individuell priorisiert werden. Sowohl die geforderten Qualitätsmerkmale als auch der anzuwendende Softwareentwicklungsprozess stehen in unmittelbaren Zusammenhang mit dem Testprozess und sollten bei der Beurteilung des Testprozesses berücksichtigt werden. Es stellt sich die Frage, wie das gängige TPI-Bewertungsmodell diese Zusammenhänge berücksichtigt und
wie im Bedarfsfall projektspezifische Anpassungen getätigt werden können.

 

Aufgabenstellung:

 

 

Zunächst sollen im Zuge dieser Bachelorarbeit die Grundlagen des fundamentalen Testprozess nach dem International Software Testing Qualifications Board[ISTQB] (ISTQB) erläutern werden, um die Zusammenhänge mit Qualitätsmerkmalen und einem Vorgehensmodell der Softwareentwicklung zu analysieren. Im speziellen soll sich bei den Qualitätsmerkmalen nach der International Organisation of Standardization (ISO) 9126 Norm gerichtet werden und bei den Vorgehensmodellen der Softwareentwicklung das V-Modell als Referenzmodell gewählt werden. Ebenfalls soll die Bewertung von Testprozessen anhand des TPI-Modells analysiert und die Zusammenhänge zu der ISO 9126 Norm, des V-Modells und dem fundamentalen Testprozesses herausgearbeitet werden. Aus diesen Ergebnissen soll dann, sofern möglich, ein erweitertes TPI-Modell entwickelt werden. Abschließend soll die Umsetzung des erweiterten TPI-Modells als Prototyp in Java implementiert werden.

 

 

Vorkenntnisse:

Kontakt: Yavuz Sancar

Anhang: noch kein Anhang

Automatic Transformation of Graph-Based DMM Rules into GROOVE Rules

Aufgabenbereich: Dynamic Meta Modeling

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Boris Stobbe

Beschreibung:

Vorkenntnisse:

Kontakt: Christian Soltenborn

Anhang: noch kein Anhang

Automatische Berechnung von Änderbarkeitskennzahlen in J2EE Anwendungen

Aufgabenbereich: Testmanagement

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Dominik Speicher

Beschreibung: Vertraulich.

Vorkenntnisse:

Kontakt: Yavuz Sancar, Baris Güldali

Anhang: noch kein Anhang

Automatische Generierung von Testskripten aus Palladio-Modellen

Aufgabenbereich: Performance-Blame-Analyse

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Christian Fischer

Beschreibung:

Motivation

Bei der komponentenbasierten Erstellung von Software wird ein System im Idealfall komplett aus Komponenten zusammengestellt, die von Dritten zugeliefert werden. Wenn in einem solchen System ein Performance-Fehler auftritt, muss bei Analyse des Fehlers aufgrund der verschiedenen Zulieferer besonders  darauf  geachtet  werden,  ob  bzw.  welche  einzelnen  Komponenten  den  Fehler  ver-ursachen. Denn nur so lässt sich ein Fehler effektiv, mit etwaiger Unterstützung der Komponenten-hersteller, beseitigen. 


Bei  der  oben  genannten  Analyse  des  Performance-Fehlers  muss  für  jede  Komponente  beurteilt werden,  ob  diese  den  Fehler  (mit)verursacht  hat.  Dies  kann  dadurch  erreicht  werden,  dass  man Simulationsergebnisse  mit  Testergebnissen  für  den  Fehlerfall  vergleicht.  Dieser  Vergleich  ist  nur dann gültig, wenn Test und Simulation denselben Fall in derselben Umgebung untersuchen, sowie 
ähnliche  Annahmen  treffen.  Dazu  könnte  in  Zukunft  ein  Generator  beitragen,  der  die  Palladio-Simulationsmodelle [1] in ausführbare JUnit-Testskripte übersetzt. 

Aufgabenstellung

Ziel der Arbeit ist es, den oben beschriebenen Generator zu erstellen.  Dazu konzipieren Sie eine Zuordnung  von  den  Testfällen  zur  Implementierung  des  Systems.  Die  Testfälle  sind  mithilfe  der Palladio-Simulationsmodelle [1] festgehalten. Implementieren Sie den Generator, der aufgrund  dieser  Zuordnung  die  im  Testfall  gegebenen  Testschritte  in  ein  ausführbares  JUnit-Testskript übersetzt. Konkret wenden Sie dies für „CoCoME“, die Java-EE-basierte Implementierung [2] eines Handelssystems einer Supermarktkette, an. 

 

Ihre Aufgaben: 

  • Festlegen einer Zuordnung von Palladio-Modell und Java-Implementierung
  • Programmatisches Auslesen der Testfälle in Palladio-Component-Model-Notation
  • Generieren von JUnit-Testfällen aufgrund der von Ihnen hergeleiteten Zuordnung
  • Implementierung des Testfallgenerators am Beispiel der Testfälle des CoCoME-Systems [2] 
     

[1] http://www.palladio-simulator.com/science/palladio_component_model/ 
[2] http://www.cocome.org 

 

Vorkenntnisse:

  • Modellierungswissen, wünschenswert sind UML-Kenntnisse
  • Java-Kenntnisse

 

Kontakt: Frank Brüseke

Anhang: Ausschreibung-2011-11-automatischeGenerierungVonTestfaellenBA.pdf

Automatisierte Ableitung von Testskripten für eine Software Produktlinie

Aufgabenbereich: Software Product Lines

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Julien Eschenlohr

Beschreibung:

Bei der Entwicklung von Software Produktlinien spielt „Testen“ eine wichtige Rolle. Hierbei ist es von Interesse Testartefakte auf Ebene der Produktlinien-Plattform und für verschiedene Produkte einer Softwareproduktlinie wieder zu verwenden. Eines dieser Artefakte ist das Testskript, welches im Rahmen verschiedener Teststufen zur Validierung der Systemen unter Test (SUT) eingesetzt werden kann. Diese Testskripte können z. B. mit Hilfe von JUnit implementiert werden und die Testvorbereitung (das Setzen des Systemzustands vor Testbeginn) oder auch die gesamte Testdurchführung übernehmen.

Im Rahmen der SPL Entwicklung werden die mit Variabilität implementierten Testskripte der Plattform für konkrete Produkte abgeleitet. Dabei wird die Variabilität gebunden (d. h. Varianten werden ausgewählt) und es entstehen konkrete Testskripte für ein jeweiliges Produkt.

 

Im Rahmen dieser Bachelorarbeit soll ein existierendes Konzept für die Beschreibung und die automatisierte Ableitung von Produkt-Testskripten prototypisch implementiert werden. Dabei ist die Beschreibungssprache für Variabilität in Testskripten und die Verfolgbarkeit von Variabilität zwischen Testfall und Testskript zu berücksichtigen.

 

 

Vorkenntnisse: Studienrichtung: Informatik / Wirtschaftsinformatik
Zulassungsvoraussetzung zur

Kontakt: Dipl.-Wirt.-Inf. Andreas Wübbeke

Anhang: BA_Automatisierte_Ableitung_von_Testskripten_für_eine_SPL.pdf

Automatisierung von Geschäftsprozessen mit menschlicher Interaktion: Vom BPMN‐Modell zum ausführbaren BPEL‐Prozess

Aufgabenbereich: Geschäftsprozess Modellierung und Transformation

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Marvin Grieger

Beschreibung:

Im Rahmen der Bachelorarbeit ist zu untersuchen, wie die Modellierung von Geschäftsprozessen mit menschlicher Interaktion sowie der Übergang zu einem ausführbaren Prozess am besten durchgeführen werden kann.

Hierbei sollen zunächst Patterns bezüglich menschlicher Interaktion in Geschäftsprozessen identifiziert werden. Unter Einbeziehung der Patterns soll dann ein generelles Schema erarbeitet werden, um BPMN‐Modelle in ausführbare BPEL‐Prozesse zu transformieren. Dabei soll unter anderem herausgearbeitet werden, welche Probleme bei der automatischen Übersetzung von BPMN nach BPEL existieren und inwiefern eine Nachbearbeitung erforderlich ist, um den BPEL‐Prozess ausführen zu können.


Ein weiteres Ziel der Arbeit ist es, verschiedene Entwicklungsumgebungen kritisch zu vergleichen. Die zu untersuchenden Entwicklungssysteme müssen die Modellierung von Geschäftsprozessen sowie deren Umsetzung in ausführbaren BPEL Prozesse unterstützen. Bezüglich des Vergleiches soll herausgearbeitet werden, ob die Entwicklungsumgebungen zu definierende Anforderungen erfüllt und inwiefern  existierende Transformationsschemata konkret umgesetzt werden können. Dies soll  beispielhaft anhand von ausgewählten Ausschnitten eines Geschäftsprozesses aus dem Bereich IT‐Service und ‐Wartung untersucht werden.

 

Betreuung der Bachelorarbeit erfolgt in Kooperation mit Emanuel Georgiew (C-Lab, Siemens IT Solutions and Services).

 

Vorkenntnisse: mit der Modellierung von Geschäftsprozessen insbesondere in BPMN, sowie Kenntnisse von BPEL sind vorteilhaft.

Kontakt: Dr. Christian Gerth, Prof. Dr. Gregor Engels

Anhang: noch kein Anhang

Automatisierung von Regressionstests für ein webbasiertes Framework

Aufgabenbereich: Testmanagement

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Stefan Jäger

Beschreibung: Vertraulich.

Vorkenntnisse:

Kontakt: Yavuz Sancar, Baris Güldali

Anhang: noch kein Anhang

Branchenzuordnung mittels statistischer Analyse von Information-Retrieval-Ergebnissen

Aufgabenbereich: Information Retrieval, Web-Technologien

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Natascha Pranjic

Beschreibung:

Motivation. In einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt wird aktuell an der automatischen Erkennung und Verarbeitung deutschsprachiger Aussagen über die Umsätze von Firmen und Branchen aus textuellen Dokumenten gearbeitet. Darauf aufbauend sollen aggregierte Aussagen über Branchen abgeleitet werden, so dass die Zugehörigkeit von Firmen zu Branchen zur Laufzeit überprüft werden muss.

 

Aufgabenstellung. Ziel der Arbeit ist es, im Umfeld des Projekts webbasierte Verfahren zu konzipieren und in einem Java-Programm umzusetzen, mittels derer sich die Branche zu einer Firma bzw. die Zugehörigkeit einer Firma zu einer vom Nutzer spezifizierten Branche finden lässt. Welche Mechanismen dafür eingesetzt werden (z.B. statistische Verfahren, Wortfeldanalysen, ...), ist geeignet zu entscheiden. Beispiele für mögliche Funktionalitäten zeigen die beiden Abbildungen.

Die Klassifikation soll so erfolgen, dass sie für viele Firmen hintereinander ausgeführt werden kann und dabei kaum spürbare Wartezeit erfordert. Dabei kann die Granularität der Branche variieren (etwa Elektronik vs. Unterhaltungselektronik). Die Güte der implementierten Verfahren soll anhand der Ergebnisse evaluiert werden. 

Nützliches Vorwissen: Umgang mit Web-Anfragen in Java, Techniken aus dem Bereich des Information Retrieval.

 

 

Vorkenntnisse:

Kontakt: Dipl.-Inf. Henning Wachsmuth

Anhang: Bild_Branche.png

Datentransformation mit webbasierten Geschäftsprozessen am Beispiel von Katalogdaten

Aufgabenbereich: Geschäftsprozessmodellierung, Geschäftsprozessmanagement, Datenmigration, Workflow-Engines

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Marie Ritter

Beschreibung:

Diese Bachelorarbeit entsteht in Zusammenarbeit mit der Nexoma GmbH aus Paderborn, die in den Bereichen App-Entwicklung, Online-Shops und Katalogdatenmanagement tätig ist. Unter Katalogdatenmanagement wird die Verwaltung von elektronischen Produktkatalogen und der dazugehörenden Katalogdaten verstanden. Innerhalb der Katalogverarbeitung werden auf den Kunden angepasste Verarbeitungsprozesse erstellt, in welchen die Eingangsdaten über verschiedene Einzelschritte verarbeitet werden. Die Verarbeitung erfolgt über das bestehende Produkt Nexoma XS. Dies stellt verschiedene Komponenten bereit, welche für die Abarbeitung der unterschiedlichen Einzelschritte verwendet werden, beispielsweise für das Konvertieren einer Excel-Datei in eine XML-Struktur. Durch die Verkettung der Ausführung von verschiedenen Komponenten mittels Skripten oder automatisiert durch eine Workflow Engine können mit dem Kunden abgestimmte Prozesse ausgeführt und die gewünschten Daten aus den Eingangsdaten generiert werden.


Die Prozesse sind je nach Anforderungen der Kunden sehr unterschiedlich. Um Endanwendern zukünftig die Möglichkeit zu bieten, einfache Prozesse eigenständig zu konfigurieren und auszuführen, sollen kundenspezifische Prozesse mittels einer vordefinierte Menge von Einzelschritten über eine Web-Anwendung definiert werden können.


Um die dafür benötigten Einzelschritte zu identifizieren, werden zunächst aus den vorhandenen Prozessen, die mit Hilfe der Nexoma XS-Komponenten umgesetzt sind, typische Prozesse als Beispiele ausgewählt. Danach werden die Aktivitäten und deren Abhängigkeiten aus den ausgewählten Prozessen extrahiert, dabei soll eine Aktivität einen Einzelschritt darstellen. Aus den Aktivitäten und Abhängigkeiten werden Anforderungen an eine Prozessmodellierungssprache, einen Editor sowie eine Workflow Engine abgeleitet.


In einem nächsten Schritt werden verschiedene Prozessmodellierungssprachen anhand der Anforderungen und anderer zu definierender Kriterien bewertet. Basierend auf dieser Bewertung wird eine Prozessmodellierungssprache ausgewählt. Für diese soll danach eine Definition des zu nutzenden Umfangs abgeleitet und das zugrunde liegende Metamodell dementsprechend angepasst werden. Als nächstes soll eine webbasierte Workflow Engine ausgewählt werden, die zu der in der Bewertung ausgewählten Prozessmodellierungssprache passt.


Abschließend wird ein Proof-of-Concept (Machbarkeitsnachweis) erstellt. Dies soll geschehen, indem der zu der Workflow Engine gehörende Editor an die Prozessmodellierungssprache angepasst wird. Mit dem angepassten Editor können dann die Beispielprozesse modelliert werden, die am Anfang ausgewählt wurden. Dadurch wird beispielhaft gezeigt, dass jeder Prozess mit dem neuen Konzept nachgebildet werden kann durch die Nutzung von bereits definierten Aktivitäten oder, falls nötig, durch die Definition neuer Aktivitäten.

 

Vorkenntnisse:

Kontakt: Dr. Christian Gerth, Stefan Heindorf

Anhang: noch kein Anhang

Einsatz und Evaluation von JavaServerFaces zur Erstellung von flexiblen Benutzungsschnittstellen für die Kundensicht des Katalogsystems ANTEROS.pk

Aufgabenbereich: Modellgetriebene Entwicklung von Webanwendungen

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Christian Haupt

Beschreibung: Eine Webanwendung ist ein spezielles Softwaresystem, das auf einem sogenannten Web-Server abläuft und auf das über ein Netzwerk, wie das Internet oder ein Intranet, zugegriffen wird. Der Zugriff erfolgt über einen Web-Browser, der über bestimmte Protokolle mit der Web-Anwendung kommuniziert und die Darstellung der Inhalte der Webanwendung übernimmt. Hierzu wird auf spezielle standardisierte Technologien wie z.B. HTTP und HTML zurückgegriffen, die von den beteiligten Web-Servern und Web-Browsern unterstützt werden müssen.

Aus den speziellen Eigenschaften von Webanwendung ergeben sich im Vergleich zu ge-wöhnlichen Softwaresystemen gesonderte Problemstellungen bezüglich der Entwicklung, des Betriebes und der Wartung bzw. Weiterentwicklung. Diese erfordern Lösungen in Form von adäquaten Architekturen, dazu passenden Technologien und unterstützenden Entwicklungsprozessen.

Vorkenntnisse:

Kontakt: Dipl.-Inf. Jan-Christopher Bals

Anhang: noch kein Anhang

Einsatz visueller Kontrakte für Systemtest am Beispiel einer Web-Anwendung

Aufgabenbereich: Modellbasiertes Testen, Testautomatisierung

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Dominik Klaholt

Beschreibung:

Vorkenntnisse:

Kontakt: Baris Güldali

Anhang: noch kein Anhang

Einsatz von Reverse-Engineering in der agilen Software-Entwicklung

Aufgabenbereich: Reverse-Engineering

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Tobias Schlüter

Beschreibung: Der vermehrte Einsatz der Methoden der agilen Software-Entwicklung begründet sich damit, dass schnelle Ergebnisse in Form von Programmcode vorliegen und dies ein Gefühl von Fortschritt vermittelt. Diese Arbeit behandelt Probleme der agilen Software-Entwicklung beispielhaft anhand der Methode Extreme Programming.

Vorkenntnisse:

Kontakt: Dipl.-Inf. Jan-Christopher Bals, Dipl.-Inf. Fabian Christ

Anhang: noch kein Anhang

Enhancing the Dynamic Meta Modeling Formalism and its Eclipse-based Tool Support with Attributes

Aufgabenbereich: Dynamic Meta Modeling

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Eduard Bauer

Beschreibung:

Vorkenntnisse:

Kontakt: Christian Soltenborn

Anhang: Bachelor_Thesis_Eduard_Bauer.pdf

Entwicklung eines generischen Generators für Anforderungsdokumente im Requirement Engineering

Aufgabenbereich: Requirements Engineering

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Jan-Gerd Meß

Beschreibung:

Das Requirement Engineering beschäftigt sich mit der präzisen Anforderungsspezifikation. Es hat zum Ziel, die Anforderungen der Stakeholder an ein zu entwickelndes System zu ermitteln und strukturiert zusammenzufassen. Es kann dabei als Brücke zwischen fachlicher und technischer Seite betrachtet werden. 

 

 

 

 

 

Man unterscheidet grob zwischen zwei Arten von Anforderungen. Funktionale Anforderungen beschreiben, wozu ein Produkt später in der Lage sein soll und welche Funktionalitäten es dem Benutzer zur Verfügung stellt. Nicht-funktionale Anforderungen hingegen beschreiben (Qualitäts-) Eigenschaften des Produkts, wie etwa Zeit- oder Zuverlässigkeitsvorgaben für bestimmte Funktionalitäten. 

 

Neben natürlichsprachlichen Anforderungsbeschreibungen kommen meist Modelle häufig in Form von UML-Diagrammen zum Einsatz, die etwa den Geschäftsbereich oder die Use Cases des Systems modellieren. 

 

 

 

 

Die Anforderungen an ein System werden dann in Spezifikationsdokumenten zusammengefasst, die den Rahmen und die Funktionalitäten eines Entwicklungsprojektes festlegen. Mit zunehmender Größe von Software-Entwicklungsprojekten wird auch die Erstellung entsprechender Spezifikationsdokumente und der unterschiedlichen Sichten darauf immer aufwendiger. Wünschenswert wäre eine Lösung, die es ermöglicht, nach einmaliger Erstellung eines Artefaktmodells für die Anforderungsspezifikation (z.B. in Form eines UML-Profils), sowie entsprechender Templates, mit wenig Aufwand Anforderungsdokumente eines konkreten Entwicklungsprojekts für die verschiedenen Stakeholdergruppen zu generieren, die deren unterschiedliche Sichten gerecht werden.

 

 

Ziel dieser Arbeit soll die Entwicklung eines Konzepts für einen generischen Dokumentgenerator sein, der mit einem Artefakt-Modell instantiiert wird und anschließend in der Lage ist, auf Basis einer Instanz dieses Modells und entsprechender Templates automatisch ein Produkt-Spezifikationsdokument für konkrete Software-Enticklungsprojekte zu generieren. Dabei können die Templates in Struktur- und Artefakttemplates eingeteilt werden. Strukturtemplates geben das Layout und die Gliederung eines Dokuments vor, während Artefakttemplates die Darstellung der einzelnen Entitätsklassen aus dem Artefaktmodell festlegen.

 

 

 

 

 

Grundlage für die Eingabe des Dokumentengenerators soll ein offener Standard wie XML Metadata Interchange (XMI) sein, um einen einfache Anbindung von unterschiedlichen Spezifikationswerkzeugen zur Anforderungsbeschreibung, wie z.B. dem Enterprise Architect von Sparx Systems, zu ermöglichen. Dies erlaubt auch die einfache Anpassung des generischen Generators an verschiedene Projekt- bzw. Firmenumgebungen.

 

 

 

 

 

Der generische Generator soll als Plug-In für Eclipse implementiert werden. Auf diese Weise kann der zu erstellende Dokumentgenerator nahtlos in eine ausgewachsene, quelloffene Entwicklungsumgebung eingebunden werden und von den Vorteilen der Eclipse-eigenen Programmierschnittstellen (APIs), etwa zur Erstellung des Interfaces oder zur Dateiverwaltung innerhalb eines Projekts, profitieren.

 

Vorkenntnisse: Erfahrungen im Bereich der UML, im Requirements Engineering und der Eclipse Plug-in Programmierung sind erforderlich.

Kontakt: Dr. Christian Gerth

Anhang: noch kein Anhang

Erstellen einer domänenspezifischen Sprache mit DSL Tools zum Editieren von visuellen Kontrakten

Aufgabenbereich: Modellbasiertes Testen, Testautomatisierung

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Martin Kleine

Beschreibung:

Vorkenntnisse:

Kontakt: Baris Güldali

Anhang: noch kein Anhang

Erweiterung der BPMN zur Definition von Varianzpunkten in Referenzgeschäftsprozessen

Aufgabenbereich: Konzept zur Behandlung von ad-hoc Änderungen an Prozesstypen und deren laufender Instanzen

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Daniel Schencke

Beschreibung:

Der große Vorteil eines elektronischen Prozesses ist sein fest definierter Ablauf. Dieser gewährleistet eine vereinheitlichte effiziente Verarbeitung und eine gute Analysierbarkeit. Er kann jedoch zu einem großen Nachteil werden, wenn der tatsächliche Verlauf einer Prozessausführung von der modellierten Prozessdefinition abweicht. Bei Papierprozessen ist es für die Anwender relativ leicht, neben dem gewollten Schema, auch den Sonderfall zu behandeln. Das ist bei elektronischen Prozessen erst einmal nicht möglich, da der Endanwender, der an der Prozessausführung beteiligt ist, keine Möglichkeit hat in den Ablauf, der von der Process Execution Engine gesteuert wird, einzugreifen. Dieser Umstand kann daher das Einsparpotenzial bei der Umstellung von papiergebundenen Prozessen zu elektronischen Prozessen wieder zunichte machen, weil umständliche Workarounds nötig werden.

Ziel dieser Bachelorarbeit soll es daher sein, ein Konzept zu entwickeln, bei dem eine solche Ausnahmebehandlung nicht zwangsläufig durch einen Process-Engineer erfolgen muss, sondern bei dem der einzelne Anwender, der an einer Prozessausführung beteiligt ist, die Möglichkeit hat, die Instanz in der das Problem auftritt, so zu modifizieren, dass sie den veränderten Anforderungen gerecht wird. Es ist dabei leicht erkennbar, dass dies neue Probleme aufwirft, denn ein Prozessanwender hat selten die technischen Kenntnisse, die ein Process Engineer braucht, um einen veränderten Prozess konsistent zum Referenzprozess zu modellieren.

Es ist zu evaluieren, welche Methoden sich eignen, dem Anwender auf der einen Seite die Möglichkeit zu geben Prozessinstanzen anzupassen, ihn aber auf der anderen Seite zwingen, lediglich konforme Anpassungen vorzunehmen.

Abschließend soll eine prototypische Implementierung des erarbeiteten Konzeptes erfolgen, um die Vorteile der Methode zu verdeutlichen.

 

Vorkenntnisse:

Kontakt: Dr. Christian Gerth, Prof. Dr. Gregor Engels

Anhang: noch kein Anhang

Evaluation kooperativer Bewegungsstrategien in Simbad

Aufgabenbereich: Multiagentensysteme

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Stefan Middeke

Beschreibung:

Motivation. Roboterteams bewegen sich in unbekannten merkmalsarmen Umgebungen in einer koordinierten Formation. Dabei müssen Schätzungen über die Positionen der Roboter aufrechterhalten werden. Bestehende Bewegungsstrategien und Positionsberechnungen werden in dieser Arbeit in der Simulationsumgebung Simbad getestet und mit theoretischen Ergebnissen verglichen. Die Lokalisierung eines Roboters wird durch die Auswertung eines Kamerabildes und die Berechnung der Entfernung durchgeführt. Ein Kamerabild hat zum Beispiel aufgrund der Pixelbreite Abbildungsfehler und Ungenauigkeiten der Positionsbestimmung zur Folge.

Aufgabenstellung. Ziel der Arbeit ist es, durch den Vergleich der Messergebnisse aus der Abweichung von geschätzter und realer Position im Zeitverlauf, verschiedene Strategien auf ihre erwartete Qualität hin zu evaluieren und ihre Eignung zu ermitteln.

Hinweis. Gutachter der Arbeit ist Dr. Theodor Lettmann von der FG Kleine Büning, die Betreuung übernimmt aber Henning Wachsmuth von der FG Engels.

 

 

Vorkenntnisse: Solide Kenntnisse in der Java-Softwareentwicklung

Kontakt: Dipl.-Inf. Henning Wachsmuth

Anhang: noch kein Anhang

Evaluation und Einführung eines geeigneten Testmanagement–Werkzeugs zur Unterstützung der Planung und Steuerung des Testprozesses

Aufgabenbereich: Testmanagement

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Maximilian Hecht

Beschreibung: Vertraulich.

Vorkenntnisse:

Kontakt: Yavuz Sancar

Anhang: noch kein Anhang

Evaluierung der Portlet-Technologie und des REST Architekturstils in Bezug auf die Anwendungsintegration in Java Enterprise Applikationen

Aufgabenbereich: Software-Architektur

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Jens Holländer

Beschreibung:

Die Integration von Anwendungen in unterschiedlichen Anwendungskontexten ist eine große Herausforderung in der Software-Technik. Die Herausforderung besteht darin die einmal entwickelte Anwendung möglichst ohne Veränderung in einem neuen Anwendungskontext verwenden zu können. Eine Schwierigkeit besteht darin die Benutzungsoberfläche der Anwendung so zu integrieren, dass es sich dem so genannten „Look & Feel“ des neuen Anwendungskontextes anpasst. Im Falle von Web-Anwendungen, deren Benutzungsoberfläche als Web-Seite dargestellt wird, bestehen besondere Anforderungen.

Die Aufgabenstellung dieser Arbeit bestand darin zu prüfen, in wie weit sich der REST-Architekturstil und die Portlet-Technologie eignen, um existierende Web-Anwendung im Anwendungskontext eines Unternehmensportal zu integrieren. Aufgabe war es relevante Probleme bei der Integration zu identifizieren und anhand dieser Kriterien für die Eignung der untersuchten Ansätze zu evaluieren.

 

Vorkenntnisse:

Kontakt: Dipl.-Inf. Fabian Christ

Anhang: noch kein Anhang

Evaluierung von Bewertungsmodellen für den Testprozess

Aufgabenbereich: Testprozessoptimierung

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Enes Yigitbas

Beschreibung:

Die Abhängigkeit zu Software und softwarebasierten Systemen ist in unserem Alltag in den letzten Jahren ständig gestiegen. Investitionen in die Softwarequalität haben einen großen Einfluss auf den Nutzen und die Folgekosten eines Systems. In vielen Bereichen ist dieses der entscheidende Faktor für den Erfolg von Produkten oder Unternehmen.

In der Praxis spielt bei der Sicherstellung der Softwarequalität der Testprozess eine wesentliche Rolle. Es kann deshalb sehr nützlich sein, den bisher eingesetzten Testprozess zu analysieren, da Schwachstellen aufgedeckt und beseitigt werden können. 

Für die Beurteilung der Testqualität existieren unterschiedliche Ansätze. Neben den qualitativen Bewertungsmodellen wie TPI, TMM oder TMMi existieren quantitative Ansätze wie zum Beispiel das Evaluation Framework, die basierend auf Testprozess-Metriken einen entsprechenden Bezugsrahmen zur Verfügung stellen.

Aufgabenstellung:
Obwohl die oben genannten Modelle in ihrer Gesamtheit eine Unterstützung bei der strukturierten Bewertung eines Testprozesses bieten, haben sie unterschiedliche Vorgehensweisen bei der Ermittlung des Ist-Zustandes. Im Zusammenhang damit tauchen Fragen nach den Stärken und Schwächen der jeweiligen Modelle auf und welches der obigen Beurtei-lungsmodelle eher geeignet ist für den eingesetzten Entwicklungsprozess als Bezugsrah-men für die Bewertung des Testprozesses in Anwendung zu kommen. 

Um die Auswahl für den Einsatz eines Bewertungsmodells zu systematisieren, sollen in dieser Bachelorarbeit die oben recherchierten Modelle für die Beurteilung der Testqualität nach unterschiedlichen Gesichtspunkten wie der Anpassbarkeit oder dem Aufwand unter-sucht werden. 

Als Unterstützungshilfe für eine ausgewogene Entscheidung bei der Auswahl des „richtigen“ Beurteilungsmodells, sollen Vor- und Nachteile der Modelle analysiert werden.Hierzu sollen sinnvolle Vergleichskriterien bestimmt werden, sodass Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Beurteilungsmodellen genau analysiert werden können.

Nach der obenstehenden Evaluierung soll eine Beschreibung des Vorgehens bzw. eine Empfehlung für die Auswahl und den Einsatz eines Bewertungsmodells erfolgen.


 

Vorkenntnisse:

Kontakt: Yavuz Sancar

Anhang: noch kein Anhang

Evaluierung von SysML Modellierungswerkzeugen

Aufgabenbereich: SysML

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Jens Hartkopf

Beschreibung:

Heutzutage wird die Systementwicklung immer komplexer. Eine immer größere Zahl an Entwicklern entwerfen Systeme mit immer vielfältigerer Funktionalität, wobei auch die Integration von Systemen eine Rolle spielt. Das geht einher mit neuen Herausforderungen bei der Definition und Dokumentation der Systemanforderungen, Durchführung von Analyse und Design und Umsetzung in Entwurf und Architektur. Die System Modeling Language (SysML) ist eine durch die Object Management Group (www.omg.org) standardisierte Sprache für die Systemmodellierung. Sie soll den Systemingenieur bei den genannten Herausforderungen unterstützen. Die Ziele der SysML sind Spezifizieren, Analysieren, Entwerfen und Verifizieren von Systemen. Die SysML baut auf der Unified Modeling Language (UML) auf. Viele Konzepte, Sprachelemente und Diagramme sind von der UML übernommen oder erweitert worden. Einige, aufgrund der starken Prägung durch die Softwareentwicklung und dem Konzept der Objektorientierung, wurden weggelassen.Eine Vielzahl von SysML Modellierungswerkzeugen ist am Markt vorhanden. Das Produktspektrum reicht von einfachen Zeichenwerkzeugen über Open-Source-Werkzeuge bis hin zu kommerziellen Produkten. Die Auswahl eines passenden Werkzeugs für Betriebe, die Systeme entwickeln, ist schwierig und hängt von den spezifischen Anforderungen an ein SysML Modellierungswerkzeug ab. 
Die Aufgabe in dieser Arbeit besteht darin eine SysML Werkzeugevaluierung durchzuführen. Ein erster Schritt ist die Festlegung eines allgemeinen Kriterienkatalogs für SysML Modellierungswerkzeuge. In einem zweiten Schritt muss dann eine Bewertungsmöglichkeit für die Auswahlkriterien erarbeitet werden. Mit diesen beiden Ergebnissen soll anhand eines passenden Modellierungsbeispiels einige SysML Werkzeuge untersucht werden. Die erarbeiten Ergebnisse sollen in ein s-lab eigenes Tool zur Katalogdefinition und Erfassung von Werkzeugen aufgenommen werden. Zur Überprüfung des Kataloges soll mit einem Industriepartner eine unternehmensspezifische Gewichtung der Auswahleigenschaften und eine praxisnahe konkrete SysML Werkzeugauswahl durchgeführt werden. 

 

Vorkenntnisse: - Studienrichtung: Informatik / Wirtschaftsinformatik / Elektrotechnik / Mathematik
- Zulassungsvoraussetzung zur

Kontakt: Dipl.-Inf. Michael Spijkerman

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Evaluierung von Testverfahren mit visuellen Kontrakten

Aufgabenbereich: Modellbasiertes Testen, Testautomatisierung

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Dominik Beulen

Beschreibung:

Vorkenntnisse:

Kontakt: Baris Güldali

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Framework-gestützte Entwicklung eines grafischen Editors für die Präsentations-Modellierung von Teamcenter Enterprise-Dialogen

Aufgabenbereich: Software Engineering

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Alexander Dridger

Beschreibung: Herr Dridger hat in dieser Arbeit einen Editor zur Gestaltung von Benutzeroberflächen konstruiert. Dieser Editor funktioniert im Wincor-Umfeld und soll dort auch eingesetzt werden. Der Editor wurde auf Basis der Eclipse-Plattform erstellt und Alexander hat im Laufe seiner Arbeit auch die verschiedenen Möglichkeiten zur Umsetzung des Editor mit Eclipse evaluiert.

Vorkenntnisse:

Kontakt: Frank Brüseke, Stefan Sauer

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Generierung von Spec#-Code aus visuellen Kontrakten

Aufgabenbereich: Modellbasiertes Testen

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Matthias Racke

Beschreibung:

Vorkenntnisse:

Kontakt: Baris Güldali, Dr. Marc Lohmann

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Kategorisierung und Erfassung von Testwerkzeugen in einer generischen web-basierten Applikation

Aufgabenbereich: Testautomatisierung,

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Dirk Meister

Beschreibung:

Vorkenntnisse:

Kontakt: Baris Güldali

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Konzept, Entwurf und Prototyp-Erstellung einer Datenbank für Testspezifikationen

Aufgabenbereich: Testautomatisierung, Effiziente Teststrategien und Testmanagement

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Steffi Döbbelin

Beschreibung:

Vorkenntnisse:

Kontakt: Baris Güldali

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Konzeption und Implementierung eines graphischen Analysewerkzeugs für das Endgerätejournal von ProCash/PBM

Aufgabenbereich: Testautomatisierung

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Torben Lünnemann

Beschreibung:

Vorkenntnisse:

Kontakt: Baris Güldali

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Model-Based Testing of Graphical User Interfaces for Test-Systems of Smart-Card-Interfaces

Aufgabenbereich: Modellbasiertes Testen, Testautomatisierung

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Qiu Haibo

Beschreibung:

Vorkenntnisse:

Kontakt: Baris Güldali

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Optimierte Transformation von Ecore-Instanzen in Graphen

Aufgabenbereich: Dynamic Meta Modeling

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Frederik Hahne

Beschreibung:

 

Dynamic Meta Modeling (DMM, siehe auch hier) ist eine von unserer Arbeitsgruppe entwickelte Technik zur formalen Spezifikation des Verhaltens von visuellen Sprachen (z.B. UML Aktivitäten). DMM-Spezifikationen werden in einem visuellen Editor entwickelt und dann zur Ausführung automtisch in die Eingabesprache des Werkzeugs GROOVE (GRaphs for Object-Oriented VErification) übersetzt. Um ein mit einer DMM-Spezifikation versehenes Modell ausführen zu können, muss dieses deshalb zunächst ebenfalls in die Eingabesprache von GROOVE übersetzt werden. 

Die existierende Transformation ist relativ primitiv implementiert: So enthält der resultierende Groove-Graph z.B. alle im Modell enthaltenen Informationen, auch wenn diese in der Semantik-Spezifikation gar nicht benötigt werden. Weiter enthält jeder Knoten des resultierenden Graphen alle ihn betreffenden Typinformation (diese könnten auch in einem Typgraphen gespeichert und von den entsprechenden Knoten referenziert werden).

Die Groove-Graphen sind deshalb deutlich umfangreicher als nötig. Dies wirkt nicht nur negativ auf die Verarbeitung großer Modelle aus (Performanz), sondern trägt auch nicht zur leichten Verständlichkeit der Graphen bei.

 

Im Rahmen der ausgeschriebenen Bachelorarbeit soll deshalb die vorhandene Transformation analysiert und angepasst werden. Ziel ist eine möglichst kompakte Repräsentation des Ausgangsmodells auf der GROOVE-Seite.

Aufgabe: Untersuchen der vorhandenen Transformationen, Identifizieren der zur Ausführung einer DMM-Spezifikation nötigen Informationen. Anpassen der Transformation wie oben beschrieben unter Verwendung vorhandener Testfälle. Dokumentieren der Ergebnisse.

 

 

Vorkenntnisse: Solide Kenntnisse in Java. Vorteilhaft sind Kenntnisse in EMF und XML.

Kontakt: Christian Soltenborn

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Scripting für die Diagnose- und Analyse-Suite KDIAGplus

Aufgabenbereich: Testmanagement

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Alex Fast

Beschreibung: Vertraulich.

Vorkenntnisse:

Kontakt: Yavuz Sancar

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Testautomatisierung einer komplexen Web-Oberfläche in einem Großprojekt

Aufgabenbereich: Testautomatisierung

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Dirk Reinert

Beschreibung:

Vorkenntnisse:

Kontakt: Baris Güldali

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Untersuchung von WebML (The Web Modeling Language) für Modellbasiertes Testen

Aufgabenbereich: Modellbasiertes Testen, Testautomatisierung, Modellgetriebene Entwicklung von Webanwendungen

Status: Abgeschlossen

Bearbeiter: Tobias Eckardt

Beschreibung:

Vorkenntnisse:

Kontakt: Baris Güldali

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Die Universität der Informationsgesellschaft